Zusammen mit den weiteren verlässlichen Helferinnen und Helfern hatte es eine ansprechende, herbstliche Kaffeetafel gestaltet. Mittlerweile kommen an jedem der Nachmittage, die dreimal im Jahr stattfinden, rund 50 Teilnehmende.
Auf dem Weg zur ehrenamtlichen Begräbnisleiterin
Viele kennen Maria Heckmann als Gestalterin von Konzerten der Gesangs- und Instrumentalgruppe Hammelburg (GuIG) und mittlerweile als Gottesdienstbeauftragte in unserem Pastoralen Raum. Zzt. lässt sie sich zur ehrenamtlichen Begräbnisleiterin ausbilden. In einem ca. 9-monatigen Kurs des Bistums - so erzählte sie im Interview - erwirbt sie die nötigen Kenntnisse und setzt sich mit der eigenen Haltung zu Sterben und Tod auseinander. Am 18. Januar 2026 wird sie im Würzburger Dom beauftragt und will danach ihren wichtigen Dienst in Abstimmung mit dem Seelsorgeteam bei uns ausüben.
Schon bei ihrem Anfangsimpuls fand sie aufmerksam Zuhörende, als sie etwas davon vorstellte, womit sie sich neben ihren "Oma-Pflichten" in der Freizeit beschäftigt: Gern kombiniert sie ihre ansprechenden Fotos v.a. von Naturmotiven mit eigenen Gedichten und Geschichten.
Zarte Harfenklänge
Ebenso leise war es im Johannes-Martin-Haus bei zarter Musik verschiedener Stilrichtungen, die 7 Frauen unter der Leitung von Bianca Volkert ihren Veehharfen entlockten. Bei einigen bekannten Volksliedern war auch das Mitsingen erwünscht, und erfüllte den Saal u.a. bei "Muss i denn zum Städtele hinaus" oder dem Schlager "Auf Wiederseh'n" mit einer dem Thema entsprechenden, ruhigen Atmosphäre.
Einladung
Zum Abschied in den bald beginnenden Advent gab es von Maria Nagler gebastelte, filigrane Sterne aus Teefiltern und schon die Einladung zum nächsten Begegnungsnachmittag am 25. März 2026 mit den Pflegelotsinnen des Landkreises.
Markus Waite, Pastoralreferent





